In den letzten Jahren wurde der Superformprozess bei mehreren größeren Automobilprojekten angewendet und hat sich als DIE Alternative für Nischenhersteller in der Autobranche etabliert. Mit diesem einmaligen Prozess können weltführende Autohersteller neue Fahrzeuge viel schneller auf den Markt bringen als bisher und dennoch alle inhärenten Qualitäten einer herkömmlichen Metallkarrosserie beibehalten. Geringe Werkzeugkosten Werkzeuge aus Guss mit einer Einzeloberfläche sind wirtschaftlich, können für Mengenproduktion eingesetzt werden und verringern daher Ihre Investition. 
Große Paneele Komplizierte Paneele bis zu 3000 mm x 2000 mm x 600 mm tief lassen sich aus einem Stück ohne hohe Werkzeugkosten herstellen. Nach dem Formen Nach dem Formen erhält das Blech wieder seine Eigenschaften bei Raumtemperatur und weist 22 % Längung für Flanschen und Falzen auf. Klasse-A-Finish Mit Superformen kann man ein Klasse-A-Finish auf der Oberfläche erzielen, da die äußere Paneeloberfläche nie mit Werkzeugen in Berührung kommt. Das Blech wird mit Druckluft auf das Werkzeug gedrückt, um ein Oberflächenfinish der Klasse A zu gewährleisten. 
Freiheit für Styling und Design Die Formfähigkeit des Bleches ist bei 500 °C viel besser, so dass es sich einer beliebigen konkaven oder konvexen Form ohne zurückzuspringen anpassen kann. Daher kann man kleine Stildetails und subtile Veränderungen in der Oberfläche integrieren, die mit anderer Formtechnik nicht zu erzielen sind. Produktionswerkzeuge Die Superform-Werkzeuge haben eine Einzeloberfläche für schnelle Herstellung ohne Probeläufe. Die Werkzeuge für die Prototypenherstellung eignen sich auch für die Serienherstellung, da sie über 20 000 Paneele erzeugen können. |